So wie die Jahreszeiten und Elemente ihre verschiedenen Ausdrucksformen in der Natur haben, sind die Bereiche Musik, Tanz, Bild und Sprache wesentlicher Kern der kommunizierenden Kunst der Gegenwart. Es soll zum Nachdenken über die Position des nackten Lebewesens auf dieser Erde angeregt werden, das ohne materielle Errungenschaften letztlich gleich viel wert ist wie mit, ausgestattet mit einer prachtvollen Umgebung in einem großen lebendigen Naturzyklus. Fotografien und Klangkulissen von Urvölkern und Natureindrücken dienen bei der Performance als Leitmotive zur Improvisation.

Regenfelder: Grundmotive meiner künstlerischen Arbeit sind Spontaneität, Spiel und Authentizität. Emotionalität ist mein Rahmen für die Auseinandersetzung mit Gesten verschiedener Ästhetiken. Christina Frotschnig kleidet die Künstler in Kreationen aus Jeans und Recycle-Pelz. Der Kontrast der Materialien und die prägnanten Asymmetrien machen ihren Zugang zum Thema deutlich. Berndt Thurner bereist aus Leidenschaft abgelegene Regionen auf der ganzen Welt und beeindruckt mit seinem exotischen Instrumentarium.
Gründungs-Duo: Albert O. Mair/Lorenz Raab
Bisherige Gastpartner: Erika Wurzenrainer: poetry (#3), Mario Lackner: drums, Harry Regenfelder: violin

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